ALS VORGESCHMACK....




zu meinem diesmonatigen Beitrag zu Novas "Glockenturm"

zeige ich Euch heute als "T in die neue Woche" den barocken Eingang der ehemaligen Klosterkirche
St. Jodokus in Bielefeld
die wir gestern besucht haben.

Näher heran kamen wir leider nicht, da dieser Zugang durch ein Gitter abgesperrt ist.



Allen einen schönen und geruhsamen Sonntag sowie eine gute neue Woche!


Kommentare

  1. Oh, das hat sicherlich einen Grund, ich mache mich jetzt mal schlau, was es damit auf sich hat.

    Ganz lieben Gruß Eva

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  2. Ein altes, ehrwürdiges Gebäude - Kirche - geschützt durch einen Zaun?
    Mit Pfauen an/in der Kirchentüre?
    Bin schon auf die Fortsetzung neugierig.
    Liebe Grüße
    Elisabetta

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    1. Ach Du lieber Schreck...... ich brauche unbedingt neue Augengläser.
      Was habe ich denn da gesehen Pfaue? Blödsinn, das sind doch Menschen in einer Art Prozession.
      Entschuldige bitte, Du wirst Dir denken, wo sieht sie Pfaue?
      Sie wird doch nicht...... oder doch .....?
      Nein, sie hat nicht! ;-)
      Noch liebe Abendgrüße
      Elisabetta

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  3. Liebe Martina, da muss sicher etwas restariert werden und man kann keien besucher gebrauchen. Die Tür ist aber sehr interessant. Man sieht auf ihr viele Menschen und zwei Kirchen auf jeder Tür eine. Was hat das zu bedeuten,ganz oben steht jemand und schaut herunter. Wir haben alle nur einen Gott?
    Du wirst das sicher noch mal auflösen.
    Herzliche Grüße von mir zu Dir in die neue Woche, Klärchen

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    1. Liebes Klaerchen, ich habe nicht geschrieben, das die Kirche geschlossen ist, sondern das das barocke Portal geschlossen ist.
      Zur Szene auf den Portalflügeln:

      Im Jahr 1507 beschlossen die Franziskaner, ihre 1498 auf dem Jostberg (Jodokusberg) gegründete Niederlassung auf das sicherere und zugänglichere Stadtgrundstück am heutigen Klosterplatz zu verlegen und die bereits fertiggestellte Jodokuskirche mit den zugehörigen Gebäuden aufzugeben. Der Grund bestand im Wassermangel auf dem Waldgrundstück, aber auch in dem Bestreben, entsprechend der Spiritualität des Ordens nahe bei den Menschen und nicht in der Einsamkeit zu leben.

      Also symbolisiert die Szene den Einzug in die neue Klosteranlage im heutigen Bielefeld

      liebe Grüße
      Martina

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  4. Eine interessante Tür und ein toller Vorgeschmack. Da lasse ich mich doch mal überraschen was du uns am Dienstag noch zeigen wirst.

    Den Einzug haben sie auch klasse dargestellt, aber ich muss Elisabetta auch zustimmen. Auf den ersten Blick könnten es wirklich Pfauenfedern sein *gg*

    Danke dir vielmals dass du wieder mit dabei bist. Wünsche dir einen schönen Wochenstart und sende liebe Grüsse

    N☼va

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